| Aktueller Strompreise-Vergleich |
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Aktueller Strompreise-Vergleich
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Verivox.de hat die seit dem 1. Januar 2008 gültigen Strompreise untersucht. Für den Strompreise-Vergleich wurden Grundversorgungs- und Sondertarife von knapp 870 Grundversorgern herangezogen. Die Analyse zeigt deutliche Preisunterschiede von bis zu 51 Prozent. Die Strompreise sind in den letzten 12 Monaten um 6,6 Prozent (Grundversorgung) bzw. 4,9 Prozent (günstigste Angebote) gestiegen. Bei einem Wechsel zum günstigsten Wettbewerber kann ein Musterhaushalt im Durchschnitt zwischen 176 und 216 Euro einsparen, abhängig davon, in welchem Tarif sich der Haushalt gegenwärtig befindet.
Die Energieexperten von Verivox.de raten Verbrauchern deshalb zum unverbindlichen Strompreisvergleich. Insbesondere durch Tarife mit Preisgarantien könnten Haushalte entsprechend langfristig sparen, da die Strompreise im laufenden Jahr weiter steigen werden. Der Stromanbieterwechsel ist einfach, schnell und vor allem risikofrei. Für den Strompreise-Vergleich benötigt man lediglich die Postleitzahl und den eigenen Jahresverbrauch, den man auf der letzten Stromrechnung findet. Der Wechsel dauert ca. 10 Minuten. Die Angst vor einem Stromausfall ist unbegründet, da die Stromversorgung gesetzlich garantiert wird.
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Tipps zum Thema Strompreise Vergleich
Autor: Jennifer Niechziol
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Was heißt Atomausstieg? Der Ausstieg aus der Kernenergie beruht auf einer Vereinbarungzwischen der rot-grünen Bundesregierung und der Stromindustrie, dienach langwierigen Verhandlungen am 11. Juni 2001 im BerlinerKanzleramt unterzeichnet wurde. Das Papier mündete in einerAtomgesetznovelle, die der Bundestag im Dezember 2001 verabschiedete.Basierend auf der so genannten Regellaufzeit eines Atommeilers von32 Jahren ist in einer "Restlaufzeit" festgelegt, wie lange jedesKraftwerk noch Strom produzieren darf. Die Vereinbarung schloss denBau neuer Reaktoren aus. Der anfallende Atommüll soll bis zum Baueines Endlagers in Zwischenlagern bei den bestehenden Kernkraftwerkendeponiert werden. Der Transport von abgebrannten Brennstäben zurWiederaufbereitung war nur bis Mitte 2005 erlaubt.Eine CDU/CSU-geführte Bundesregierung würde den Ausstiegrückgängig machen. Ohne Kernkraft seien eine sichereEnergieversorgung und die Ziele des Klimaschutzes nicht zu erreichen,erklärte CSU-Chef Edmund Stoiber im Wahlkampf 2002. |
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