Aktueller Strompreise-Vergleich
Energie-Nachrichten Mit guten Vorsätzen zum Stromsparen ins neue Jahr Verivox, 30.12.2009 16:38 Berlin - Der Jahreswechsel ist ein beliebter Zeitpunkt, um gute Vorsätze zu fassen. Dabei können Verbraucher nicht nur auf eine bessere Ernährung oder mehr Bewegung achten. Wer künftig jeden Monat etwas Geld zur Seite legen will, sollte den eigenen Stromverbrauch genauer unter die Lupe nehmen. Hier sind Einsparungen von bis zu 25 Prozent möglich. Die Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) hat die wichtigsten Tipps zusammengestellt, um unnötigen Stromverbrauch in den eigenen vier Wänden zu vermeiden: 1. Stromverbrauch checken: Wer Strom sparen will, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen, an welchen Stellen im Haushalt Strom verbraucht wird. Mit dem kostenlosen Online-Stromsparcheck der dena können Verbraucher unter www.stromeffizienz.de in wenigen Minuten ihren Stromverbrauch durchleuchten. Der Check rechnet außerdem konkret vor, wie viel Stromkosten in den unterschiedlichen Bereichen im Haushalt eingespart werden können. 2. Auf die Waschtemperatur achten: Je höher die eingestellte Waschtemperatur, desto mehr Strom verbraucht die Waschmaschine. Dank moderner Waschmittel können Verbraucher getrost auf den Kochwaschgang verzichten. Wird leicht verschmutzte Wäsche bei 40 statt bei 60 Grad gewaschen, spart das rund 50 Prozent an Strom und Kosten. Wer darüber hinaus das Energiesparprogramm der Waschmaschine nutzt und darauf achtet, dass die Maschine bei jedem Waschvorgang möglichst voll beladen ist, kann zusätzlich sparen. 3. Energiesparlampen einsetzen: Wer immer noch herkömmliche Glühlampen benutzt, kann auf effiziente Lampen umsteigen, um seine Stromkosten zu reduzieren. Energiesparlampen verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Strom als herkömmliche Glühlampen und halten mindestens zehn mal so lange. 4. Stand-by Verbrauch vermeiden: Viele Geräte - zum Beispiel Fernseher, DVD-Player oder Set-Top-Boxen verbrauchen auch nach dem Ausschalten im Stand-by-Betrieb unnötig Strom. Wer hier konsequent alle Geräte vom Netz trennt, kann seine Stromrechnung um rund 80 Euro im Jahr entlasten. Mit schaltbaren Steckdosenleisten lassen sich mehrere Geräte zusammenschließen und nach dem Ausschalten bequem vom Netz trennen. Quelle: Verivox

 

Aktueller Strompreise-Vergleich


Aktueller Strompreise-Vergleich
 

Verivox.de hat die seit dem 1. Januar 2008 gültigen Strompreise untersucht. Für den Strompreise-Vergleich wurden Grundversorgungs- und Sondertarife von knapp 870 Grundversorgern herangezogen. Die Analyse zeigt deutliche Preisunterschiede von bis zu 51 Prozent. Die Strompreise sind in den letzten 12 Monaten um 6,6 Prozent (Grundversorgung) bzw. 4,9 Prozent (günstigste Angebote) gestiegen. Bei einem Wechsel zum günstigsten Wettbewerber kann ein Musterhaushalt im Durchschnitt zwischen 176 und 216 Euro einsparen, abhängig davon, in welchem Tarif sich der Haushalt gegenwärtig befindet.

Die Energieexperten von Verivox.de raten Verbrauchern deshalb zum unverbindlichen Strompreisvergleich. Insbesondere durch Tarife mit Preisgarantien könnten Haushalte entsprechend langfristig sparen, da die Strompreise im laufenden Jahr weiter steigen werden. Der Stromanbieterwechsel ist einfach, schnell und vor allem risikofrei. Für den Strompreise-Vergleich benötigt man lediglich die Postleitzahl und den eigenen Jahresverbrauch, den man auf der letzten Stromrechnung findet. Der Wechsel dauert ca. 10 Minuten. Die Angst vor einem Stromausfall ist unbegründet, da die Stromversorgung gesetzlich garantiert wird.

Tipps zum Thema Strompreise Vergleich

Autor: Jennifer Niechziol


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Strompreise

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Was heißt Atomausstieg?
Der Ausstieg aus der Kernenergie beruht auf einer Vereinbarungzwischen der rot-grünen Bundesregierung und der Stromindustrie, dienach langwierigen Verhandlungen am 11. Juni 2001 im BerlinerKanzleramt unterzeichnet wurde. Das Papier mündete in einerAtomgesetznovelle, die der Bundestag im Dezember 2001 verabschiedete.Basierend auf der so genannten Regellaufzeit eines Atommeilers von32 Jahren ist in einer "Restlaufzeit" festgelegt, wie lange jedesKraftwerk noch Strom produzieren darf. Die Vereinbarung schloss denBau neuer Reaktoren aus. Der anfallende Atommüll soll bis zum Baueines Endlagers in Zwischenlagern bei den bestehenden Kernkraftwerkendeponiert werden. Der Transport von abgebrannten Brennstäben zurWiederaufbereitung war nur bis Mitte 2005 erlaubt.Eine CDU/CSU-geführte Bundesregierung würde den Ausstiegrückgängig machen. Ohne Kernkraft seien eine sichereEnergieversorgung und die Ziele des Klimaschutzes nicht zu erreichen,erklärte CSU-Chef Edmund Stoiber im Wahlkampf 2002.


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